Ganz flach und dennoch hoch – das sind Schuhe mit Keilabsatz. Diese eigentümliche Mischung aus bequemen Schuhen und damenhaftem Emporwachsen um einige Zentimeter ist ein sehr beliebtes Stilmittel der letzten Jahre. Keilabsätze (Wedges) verbinden dabei Wünsche von Frauen zu Schuhen, die sonst einfach nicht möglich sind.
Stöckelschuhe sind sehr elegant und weiblich, erfordern von der Trägerin aber eine gute Balance und etwas Übung, um in den High Heels laufen zu können. Der Nachteil: Auf Dauer schmerzen die Schuhe und Fußgelenke, die Füße sehnen sich nach anderen Schuhen oder Erholung. Das Gehen in flachen Schuhen ist dagegen äußerst bequem und komfortabel. Mit einer guten Sohle ist es fast wie Barfußlaufen. Der Nachteil. Weiblichkeit und Eleganz bleiben bis auf wenige Ausnahmen in solchen Schuhen deutlich hinter der beeindruckenden Erscheinung einer Dame in High Heels zurück. Die Lösung ist kein Kompromiss, sondern ein eigenständiges Modeelement, das beide Seiten in sich vereint: Schuhe mit Keilabsatz bzw. Wedges, wie sie auch genannt werden.
Der Keilabsatz beinhaltet eine flache Sohle und eine nach hinten viel höhere Innensohle. So sitzt die Ferse zwar – zum Teil deutlich – erhöht, aber die Belastung ruht auf einer durchgehend flachen Sohle, was das Tragen der Keilabsatzschuhe bequemer macht. Die Keilabsätze laufen nach hinten zusätzlich schmal zu. Insgesamt sehen die Schuhe einfach unwiderstehlich aus und lassen die Trägerin sehr weiblich und stilvoll wirken.
Keilabsatzschuhe gibt es als Sandaletten, Pumps, Peep-Toes und vielen anderen Schuh-Modellen. Der Vielfalt der Keilabsatzschuhe sind kaum Grenzen gesetzt und sie sorgt für viel Abwechslung in der Schuhmode.
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